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x-technik AUTOMATION 6/Oktober 2008

Kategorie // Presseberichte

Sichere Trennung

Die Miba Gleitlager GmbH im oberösterreichischen Laakirchen produziert seit knapp 60 Jahren hochqualitative Gleitlager. Heute besticht der Standort durch modernste Anlagen. Neben dem hohen technologischen Standard in der Fertigung muss auch den strengen Sicherheitsbestimmungen für den Personenschutz Rechnung getragen werden.

Daher setzt das Unternehmen auf die Sicherheitssysteme aus dem Hause VENTOR.

Die Gleitlager der Miba Bearing Group machen moderne Motoren wirtschaftlicher, zuverlässiger und umweltvertraglicher. Sie werden in Antriebe von Schiffen, Schwerfahrzeugen und Lokomotiven sowie in Aggregate zur Stromerzeugung eingebaut. In einigen Segmenten ist die Miba mit ihren Produkten Weltmarkt- und Technologieführer. Heute arbeiten ca. 80 Mitarbeiter bei der Miba Gleitlager GmbH in der mechanischen Fertigung. Überwiegend wird im Dreischichtbetrieb gefertigt. Um einen hohen Schutz der Personen in der Fertigung gemäß den Sicherheitsbestimmungen zu gewährleisten, wurde bei Miba Gleitlager einiges in die Ausstattung mit zuverlässigen Sicherheitssystemen, wie Schutzgitter und Trennwänden investiert. „Somit genügen alle unsere Maschinen und Anlagen den hohen geforderten Sicherheitsbestimmungen“, sagt Karl Putz, Leiter der Instandhaltung bei der Miba Gleitlager GmbH.

Geliefert wurden die zahlreich installierten Sicherheitseinrichtungen von dem in Schwanenstadt ansässigen Unternehmen Ventor, das seitens Miba seit langem als zuverlässiger Partner gilt. Karl Putz: „Da bei uns die Produktionsablaufe meistens sehr schnell sind und wir auch öfter einmal Maschinen und Anlagen an einen anderen Platz stellen, muss auch die Sicherheitstechnik jedesmal unter großem Zeitdruck nachgezogen werden. Und da liefert uns Ventor bislang immer sehr gute Produkte sowie eine hohe Zuverlässigkeit bei der Installation – und das zu einem für uns vernünftigen Preis.“

Peter Pührimair, Geschaftsfuhrer und Inhaber von Ventor, freut sich über solch lobende Worte und die seit langem gute Zusammenarbeit mit einem seiner großen Referenzkunden, setzt jedoch gleich nach, „dass wir bei jedem Einsatz vor allem zeitlich sehr stark gefordert sind, weil die Sicherheitstechnik meistens zuletzt bedacht wird. Und dann gilt es, flexibel und schnell auf die neuen oder veränderten Anforderungen zu reagieren.“

Vielfältiges Programm

Seit 2001 offeriert Ventor den Kunden aus der Maschinen- und Anlagenindustrie ein breites Portfolio an sicherheitstechnischen Einrichtungen. Bei Miba kommt das Programm „Ventor Save“ zum Einsatz, um die vielfaltigen möglichen Sicherheitsrisiken an den Produktionsmaschinen zu beseitigen. Pührimair: „Mit Ventor Save bieten wir eine besonders wirtschaftliche und effiziente Lösung, individuelle Schutzeinrichtungen sind bei uns Standard. Selbstverstandlich halten wir auch alle aktuellen europaischen Normen ein.“

Praxisgerechtes Sicherheitssystem

Die Gefahrenbereiche um die Maschinen und Anlagen in der Gleitlager-Fertigung sind mit Schutzgittern großräumig abgeschirmt. Die modulare Systembauweise des Ventor Save Programmes ermöglicht praxisgerechte Sicherheitsaufbauten. Das System besteht aus einsatzbereit vormontierten Modulen, mit denen sich Schutzzaune in Rahmenbauweise rationell aufbauen lassen. Die Vorteile: güstiger Preis, einfache Planung und schnelle Montage ohne Spezialwerkzeuge. Flexible Umbaumöglichkeiten erlauben die Anpassung an veränderte Umgebungen.

Lösung mit allen Beteiligten

Dennoch sind die Bediener in der Praxis manchmal unzufrieden und fühlen sich durch die Schutzeinrichtungen in ihrem Arbeitsablauf behindert. Peter Pührimair: „Das muss nicht sein: Aus der Vielfalt der zur Verfügung stehenden  Sicherheitssysteme kann der Konstrukteur fast immer geeignete Lösungen auswählen, die sich optimal an die Arbeitsablaufe anpassen und den Maschinenbediener nicht beeinträchtigen.“ Die beste Schutzeinrichtung sei jene, die der Bediener gar nicht wahrnimmt. Wie aber findet man im Betrieb so ein System, das dieser Anforderung entspricht? Die beste Lösung, so Pührimair und Putz unisono, entsteht dann, wenn sich die Beteiligten – Einkauf, Sicherheitstechniker/Instandhalter und Bediener –mit dem Anbieter zusammensetzen.“

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